Was ich will? Keine Ahnung!

Regeln - sie sind dazu da, um einen Maßstab zu setzen, an dem man ungefähr messen kann, wie man sich zu verhalten hat. Aber nicht jeder Mensch hält sich an Regeln, schon gar nicht an die der Moral. Aber gibt es für Moral einheitliche Regeln? Ich denke nicht. Ich finde, jeder sollte für sich selbst bestimmen dürfen, wo seine Grenzen liegen. Menschen, die nicht wissen, was sie wollen, haben Probleme damit, sich ein Limit zu setzen. Folglich haben diese Leute keinen genauen Maßstab, was sie tun und was sie nicht tun sollen. Sie setzen ihre Entscheidungen frei Schnauze fest, denken nicht sonderlich über ihre Handlungen nach, mal wollen sie dies, mal wollen sie jenes, mal richten sie sich nach den Entscheidungen , mal nach der Meinung anderer. Aber ist es richtig, sie deshalb als Mitläufer zu betrachten? Wenn ja, ist es falsch, ein Mitläufer zu sein? Was ist daran so schlimm? Warum kann es den anderen nicht egal sein, was dieser Mitläufer tut? Sie können ihm ja nicht verbieten, sich Dinge anders zu überlegen. Sie können ihm auch nicht unbedingt nachsagen, dass sein Verhalten falsch ist. Denn dann wäre ihr Verhalten genauso falsch. Sie tun es doch schließlich auch.
Ist es nun richtig oder falsch, sich der Masse anzuschließen?

25.10.06 14:59

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ropidopi (7.11.06 19:06)
Immer schön das tun was man selbst für richtig hält.


laura / Website (11.11.06 19:37)
... schwierige Frage, ... manchmal kann es einen richtig reizen, etwas zu tun, was jemand anders grad getan hat... Aber hey! wenn du es noch besser tun kannst, dann bist du kein Mitläufer sondern ein Verbesserer^^... Damit könntest du allerdings auch den Ärger des ersten auf dich ziehen.... kommt ganz auf die Sit. an^^....

Liebe Grüße, Laura

p.s. 25.11 ... kuchen

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen